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Mitwirkende Bands 2019

Phoenix Brassband, Hofheim/Taunus

1981 lernte die Brassband an der Universität in Frankfurt/M. das Laufen. Ihr Schlagzeuger Bernd Hasel nahm die Zügel in die Hand, und seit Anbeginn marschieren die Musiker zwingend durch die Straßen. Im musikalischen Hintergrund stehen die berühmten Marching Bands aus New Orleans und deren traditionelles Repertoire, ohne die Hochzeiten, Geburtstage oder Beerdigungen, Jubiläen oder Kongresse, Wahlen oder Feiertage einfach undenkbar wären.

Besonderes Interesse dürfte wohl der „Grand Marshall“ wecken, der als „Frontmann“ zu einer Brassband wie der Deckel auf den Topf gehört – ist er doch weiblicher Natur und damit eine Ausnahme der Regel. „Miss Manu“ Mhlanga erfüllt ihre „Führungsrolle“ grazil, charmant und grandios, als sei es niemals anders gewesen.


The Dixie Bones, Nürnberg

Die Band spielt einen Mix aus beliebten Klassikern und selten gespielten Raritäten, von New Orleans Jazz über Blues und Dixieland bis in die Swing-Epoche. Es ist wieder einmal bei der Magdeburger Jazznacht eine Band mit ungewöhnlicher Besetzung und hoher Professionalität.

Beim Quartett aus Nürnberg sind die Wurzeln („Bones des Jazz“) intensiv zu spüren.


Die lockeren Stadtmusikanten

Seit Mai 1985, nachdem die acht lustigen Gesellen ihre Amateurlizenz-Urkunde

Im „Arbeiter- und Bauernstaat“ ergattert hatten, hagelt es nun schon „Randale von der Saale“. Ob auf Rügen, oder auf dem Fichtelberg- die Jungs waren auf fast allen Großveranstaltungen Im östlichen deutschen Teil und begeistern bis heute mit einem lustigen Mix aus Blasmusik, Dixieland und Schlagerrock. Die Spielpause von 1987 – 1989, verursacht durch die damalige Pflicht, sein Vaterland mit der Waffe in der Hand vor allem Übel zu beschützen, nutzten die „Männer“, sich auf die Zukunft vorzubereiten.

1993/95/97 folgten drei Kulturaustausch-USA-Reisen, so dass die Jungs und Mädels (Tanzeinlage) auch einmal die Welt über dem großen Teich kennenlernten. Sogar der Rocker unter den Rockern, Udo Lindenberg, entdeckte dieses „Spaßgebläse“ Und es folgten vier Auftritte bei umjubelten Konzerten des Stars.


Feurthstreet Lumber Factory Jazzband (NL)

Mit Freude und Begeisterung Musik machen, Interaction mit dem Publikum und spontane Improvisationen, zeichnen diese Band aus. Die Band wurde 1994 in Susteren gegründet und begann im lokalen Holzsägewerk (Lumber Factory) zu proben.

Der Zähler steht jetzt bei etwa 500 Auftritten in den Niederlanden, Deutschland, Belgien und Luxemburg.

Die Band hat ein breites Repertoire, vor allem aus der Zeit von 1900 bis 1950, die auf ihre eigene Weise übersetzt werden. Der Stil ist zwischen New Orleans, Dixie und Swing, aber dann nach einem einzigartigen Sound. Die 7 Musiker scheuen sich nicht vor einem komplizierten Arrangement und die Sängerin, Linda Koolen, fügt eine zusätzliche Dimension hinzu.

Kurz gesagt, steht die Feurthstreet Lumber Factory Jazzband für eine Kombination aus eingängigen Musik und Spaß!

 

 

Dan Popek, Bad Rappenau

Dan Popek (Jahrgang 1996) beginnt bereits im Alter von vier Jahres Klavier zu spielen. Noch vor dem Abitur spielt er Konzerte im In- und Ausland unter eigenem Namen. Er gehört zu den hoffnungsvollsten Talenten der deutschen Jazzszene. Zahlreiche Auftritte mit Musikgrößen wie Abi Wallenstein, Axel Zwingenberger, Joja Wendt oder der Spider Murphy Gang sowie seine zweifache Auszeichnung mit dem Yamaha Förderpreis prägen seine bisherige Karriere.

Erleben Sie „Boogie – Woogie“ von einem jungen Menschen in Perfektion.

 

 

9. Magdeburger Jazznacht 2018

15.07.2018, Technikmuseum

                                                              

Programm

Vorprogramm                         Steve Horn, Berlin         

                       

Bühne 1 (Halle)                      Moderation: Sabine Lichtenfeld

18.00 Uhr                               Oakcity Jazzband, Belgien                           

18.45 Uhr                               Thomas Stelzer & Band, Dresden                       

19.30 Uhr Pause                    Steve Horn, Berlin         

20.00 Uhr                               May Day Jazzband, Niederlande

20.45 Uhr                               Thomas Stelzer & Band, Dresden  

anschließend                          Session : May Day Jazzband und

                                                               Thomas Stelzer & Band

 

Bühne 2 (Vordach)                 Moderation: Uwe Nuß

18.00 Uhr                               May Day Jazzband, Niederlande

18.45 Uhr                               Elb Meadow Ramblers, Dresden    

19.30 Uhr Pause                    Steve Horn, Berlin         

20.00 Uhr                               Oakcity Jazzband, Belgien

20.45 Uhr                               Elb Meadow Ramblers, Dresden                             

anschließend                          Session : Elb Meadow Ramblers und

                                                               Oakcity Jazzband

 

ab 22.00 Uhr                          „After Show Party“

                                               mit „Steve Horn“

 

 

Oakcity Jazzband, Belgien  Oakcity JazzbandOakcity Jazzband

Die Oakcity Jazz Band ist als Straßen Band Parade bekannt, auf alle Arten von Outdoor-Events in Westeuropa kann man diese Musiker vorbei marschieren sehen. Sie bringen ausgelassene, fröhliche Musik Dixieland, Blues und Volkslieder Schwingen. Die Melodien sind geschnürt mit eleganten Soli und Texte in Englisch gesungen, Deutsch, Französisch oder Nederlands.Vorallem die Stücke von Straßentheater, in dem das Publikum mit viel Liebe und Humor durch ihre Markenzeichen geworden ist im Laufe der Jahre beteiligt.

www.oakcity.be

 

Thomas Stelzer & Band, Dresden Thomas StelzerThomas Stelzer

 

Jahrgang 1964, ist seit über 30 Jahren Musiker. Er nahm Klavierunterricht erst im Alter von 12-16 Jahren, bereits mit 15 Jahren gründete er seine erste Band und spielte seither in verschiedenen Bestzungen in ganz Europa auf Festivals und in zahllosen Clubs. Seit 1991 hat er mehr als 20 eigene Platten und eine 60 min. live DVD veröffentlicht. Er hat die Zuschauer von den Sitzen gerissen mit seiner Musik und seinem Entertainment. Besonders das Mundharmonikaspiel von Bernd Kleinow war ein zentrales Musikinstrument, deren Darbietung sich in das Gedächtnis eingebrannt hat.

www.thomasstelzer.de

 

Steve Horn, Berlin

Steve HornSteve Horn

Steve Horn wird 1964 in Berlin (Ost) geboren. Die Liebe zum Dixieland und später zum Swing lässt ihn während seiner Jugend zum ehrgeizigen Autodidakten auf der Trompete werden, der sich an Größen wie Louis Armstrong und Miles Davis orientiert.
Erst mit 22 Jahren erhält er die Möglichkeit einer professionellen Ausbildung. Zu diesem Zeitpunkt ist er bereits mit den JAZZBROTHERS, der damals jüngsten Nachwuchsband der DDR, erfolgreich. Die JAZZBROTHERS werden 1985 beim 15. Dixieland-Festival in Dresden zur besten Nachwuchsband des Landes gekürt.
Kurz vor der Wende wird er endlich zum Musikstudium zugelassen und beendet dies in Dresden mit sehr gutem Erfolg im Fach Trompete (1994). Zusätzlich erwirbt er den Titel des Diplom-Musikpädagogen.
In diese Zeit fällt die Gründung der East Star Band und seine Entscheidung für die Profession Musik.
Er spielt in diversen Bands und entdeckt seine Liebe zu den Gesangsinterpretationen Frank Sinatras. Auf den 14. Februar 1992 fällt die Gründung der STEVE HORN BAND, der er mit Seidenschal und grüner Hutkante Gesicht und Stimme verleiht. Inzwischen singt und trompetet er nicht nur, sondern steppt und unterhält das Publikum in seiner charmant witzigen Art.

www.steve-horn.de

 

May Day Jazzband, Niederlande

May Day JazzbandMay Day Jazzband

 Gerät ein Flugzeug in Not, sendet der Kapitän einen Notruf an die Bodenstation:

„May Day, May Day“

In etwa so geschah es im Mai 1995, als ein paar junge, tatendurstige holländische

Musiker auf der Suche nach Gleichgesinnten für eine zu gründende Brass Band

warben. Einen Monat später war die Mannschaft beisammen und der Bandname

stand wie von selbst fest: May Day. Bis zum ersten „offiziellen“ Auftritt beim

Philip Morris Jazzwochenende im holländischen Bergen op Zoom wurde

unermüdlich geprobt; es flossen Blut, Schweiß und Tränen. Inzwischen kann die

Streetband souverän und gelassen auf etliche internationale Engagements in

Frankreich, Portugal, Deutschland und der Schweiz verweisen.

Mit einem sich stetig erweiternden, mit großer Leidenschaft und ausgelassenem

Humor gespielten Repertoire zwischen Louis Amstrong, der Rebirth Brass Band

sorgt die 12köpfige Mannschaft für ausgelassene Stimmung.

www.maydayjazzband.nl

 

Elb Meadow Ramblers, Dresden   

Elb Meadow RamblersElb Meadow Ramblers

 

Inmitten der malerischen Elbwiesenlandschaft im heutigen Johannstädter Fährgarten gründeten sich 1955 die "Elb Meadow Ramblers". Seit Anbeginn leben die Musiker mit ihrer Liebe zum eleganten Old-Time-Jazz im Zauber des Moments, welcher geprägt ist von der hohen instrumentalen Improvisationskunst, ihrer Spielkultur und immerwährenden Spielfreude. 

Eigene Arrangements unvergessener Kompositionen unter anderen von Fats Waller , Duke Ellington, Count Basie, George Gershwin und Miles Davis begeistern nicht nur auf diversen Tonträgern sondern immer wieder live -  bei Konzerten, Dampferfahrten, Gartenfesten, Firmenveranstaltungen bis hin zum Dixielandfestival.

www.elbmeadowramblers.de

 

 

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